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Sonntag, 31. März 2013

Versuche am Tier



Science Fiction?

Für Dich



"Ich hab ein Lied für die Liebe,
und eins für die Einsamkeit.
Für die großen Momente,
in denen uns nichts im Leben trennte. 
Ich hab ein Lied für die Trauer,
doch die weck ich jetzt nicht.
Also schreib ich in Freundschaft,
für Dich, für Dich, für Dich."

Freitag, 29. März 2013

Die kommenden Tage



Vorhaben demnächst:
Meine Topfilme hier auf dem Blog verlinken!

Der erste Trailer hier:
Die kommenden Tage.

Für alle, die deutsche Dramen mit Inhalt lieben.

Dienstag, 26. März 2013

Respekt




Wikipedia:

"Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der WertschätzungAufmerksamkeit und Ehrerbietunggegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution. Eine Steigerung des Respektes ist die Ehrfurcht, etwa vor einer Gottheit."

Gegen die Windmühlen






Ich war immer kurz dafür, aus der Stadt zu fliehen
Kein falsches Lachen, nie wieder Theater spielen

Lass alles hängen, endlich wieder wie ein Kind fühlen
Nie wieder kämpfen gegen Windmühlen

Sonntag, 24. März 2013

Die Bayerische Meisterschaft im Poetry Slam

Oha.
Die Bayern-Slam-Gruppen sind ausgelost worden.

Ergebnis ist hier einzusehen:
http://bayernslam2013.de/vorrunden/


Vorrunde 4 – Stadtmetzg – 23 Uhr

EichstättPoetry Slam EichstättPauline Füg
AnsbachAnsbacher Poetry SlamBen Bögelein
ErlangenE-PoetryBybercap
RegensburgMälze SlamChristoph Schwarzfischer
BambergBamberg ist SlambergClara Nielsen
PassauPoetry Slam Passau – Scharfdichter im ScharfrichterKarla Schnikov
LandsbergLandsberger Poetry SlamLeonie Mühlen
ForchheimKuckuck bei dir Slamts wohlMatthias Schmitt


Starke Leute dabei, außer Christoph kenn ich schon alle. Bin gespannt!


Fragen über Fragen



Frankens Finest

Patriotismus für Anfänger




Schön aufgezeigt! :)

Sonntag, 17. März 2013

Den richtigen Riecher



"Ich hab schon Ahnung, doch nen Plan hab ich nicht.
Ich mach einfach drauf los, aber mag, wie es ist
Ich hab den richtigen Riecher, für jede Lage, dies gibt.
Und mein gutes Gespür lässt mich schon seit Jahrn nicht im Stich!"

Like a Butterfly ...




"Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalte rumlegte, im Bett lag, bevor das Licht aus war."

Samstag, 16. März 2013

Freitag, 15. März 2013

Auslosung - Champions League Viertelfinale



Viertelfinale der Champions League:

Fc Bayern vs. Juventus Turin
Fc Malaga vs. Borussia Dortmund
Paris St. Germain vs. Barcelona
Real Madrid vs. Galatasaray Istanbul

Hart für Bayern, Traumlos für Dortmund.
Grandioses Halbfinale möglich: Kampf um Europa - Deutschland vs. Spanien!


Nimm mich in den Arm!



Kinder und Tiere. Das zieht immer!

Die Zeiten ändern sich



Schöner kann sich Fußball nicht positionieren! :)

Donnerstag, 14. März 2013

Montag, 11. März 2013

Die Debatte über Rassismus im Fußball


Und es geht weiter.
Es gibt so viel zu erzählen darüber.
Und wir sind noch nichtmal in Italien angekommen!

Exemplarisch: England!

http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/artikel_614021.html


Sonntag, 10. März 2013

Das Leben verstehen




Heute sind wir ein paar Schritte weiter.
Doch ob wir "glücklich" definieren können?

Du bist zu jung





"Ich bin viel zu jung, um jetzt schon aufzugeben
und viel zu jung, um immer traurig zu leben,
ich bin viel zu jung, um meine Seele zu zerreißen
und viel zu jung, um auf das Leben zu scheißen,
ich bin viel zu jung, um keine Träume zu haben
und viel zu jung, um auf das Schicksal zu warten,
ich bin viel zu jung, um immer düster zu denken
und viel zu jung, um mein ganzes Leben zu verschenken."

Samstag, 9. März 2013

Entwicklungshilfe



Hm. Ist das bei uns allen so?
Und mögen wir das so?
Und wenn nicht .. was tun wir dagegen?

Für Frieden



Wo sie Recht haben, haben sie recht.
Welcher Nicht-Verrückte will schon einen Krieg? (Keine rhetorische Frage!)

Freitag, 8. März 2013

Der letzte Abend im Herbst




Von so ner Hip-Hop-Comedy-Seite. Vega fands lustig. Und zeigt hier das Outro seines letztens Albums "Nero":


Eilmeldung: Bundestag hat abgestimmt: Das Wasser wird privatisiert und ist kein Menshenrecht


Abstimmung am 28.02.2013:


Aufgeklärt und aufgeteilt heißt das:


Heißt auf Deutsch:
Wasser ist ab jetzt kein Menschenrecht und jeder Mensch muss für Wasser bezahlen. Und den Preis bestimmen die Unternehmen. Und die wollen verdienen.

Mit Leidenschaft oder ...



Ganz oder gar nicht.
Gehn oder bleiben.

Mittwoch, 6. März 2013

Sonntag, 3. März 2013

Können wir mal ...



Macht uns Reden denn Angst?

Trailer zur Meisterschaft!




Der Trailer zur Meisterschaft ist da!
Und ich schau gar nicht so mies aus, oder?

Ein New Yorker Taxifahrer

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940er Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spitzen. Die Wohnung sah aus, als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Fotos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

"Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?" sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
"Es sei nicht Rede wert" antwortete ich ihr, "Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!"
"Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann." erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi Platz genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
"Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg." gab ich zu bedenken.
"Oh, ich habe nichts dagegen", sagte sie. "Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz."
"Ein Hospiz?" schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

"Ich hinterlasse keine Familie" fuhr sie mit sanfter Stimme fort. "Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange."
Ich schaltete das Taxameter aus. "Welchen Weg soll ich nehmen?" fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus, in dem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch "ein junges, wildes Paar" waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, das früher "ein angesagter Schuppen" zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
"Ich bin müde" sagte die alte Dame plötzlich. "Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren"

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl Platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
"Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?" fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
"Nichts", sagte ich,
"Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
"Es gibt noch andere Passagiere" erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
"Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke" sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen - völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel Wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben - und nicht sofort hupen - dann sehen wir sie auch.

Samstag, 2. März 2013

Berliner Flughafen



Schon etwas älter, dieses Bild. Aber wohl immer noch aktuell. Hätt ich wohl auch in nem halben Jahr hier posten können. Aber mal im Ernst .. Rollen da nicht mal richtig viele Köpfe? Und wenn nein, wieso nicht?

Wo Du hinwillst



Erstmal .. gerade aus ..